Sport verbindet Menschen — doch auch auf dem Platz gibt es Diskriminierung. Wir halten dagegen: mit Kampagnen, Aktionen und klarer Haltung.
Immer wieder kommt es im sportlichen Kontext zu rassistischen Übergriffen — auf dem Platz und im Netz. Auch Spieler des SV Azadî haben Rassismus auf dem Platz erfahren. Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband sieht ein deutliches Problem im Amateurfußball.
Mit unserer Kampagne haben wir hingeschaut statt weggesehen: mit Flyern, Bannern, Aktionen rund um unsere Spiele und Aufklärung darüber, was Rassismus ist — und was jede und jeder Einzelne dagegen tun kann.
Gefördert durch die Deutsche Sportjugend (dsj) im Rahmen eines Bundesprogramms des Bundesministeriums des Innern und für Heimat.

Betroffene ernst nehmen und ihre Erfahrungen nicht herunterspielen — Zuhören ist ein Zeichen der Solidarität.
Wer Zeuge rassistischer Äußerungen wird, macht deutlich: So ein Verhalten wird hier nicht geduldet.
Vorfälle bei der Anlaufstelle des Landesverbands melden — so wird das Ausmaß des Problems sichtbar.
Wer Rassismus versteht, kann besser widersprechen — und die eigenen Vorurteile reflektieren.
Informationen weitergeben, auf Social Media teilen, andere zum Mitmachen animieren.
Mit dem eigenen Verein gemeinsame Aktionen starten — und Betroffene gezielt einbeziehen.

2024 haben wir nachgelegt: Mit unserer Demokratie-Kampagne setzen wir uns dafür ein, dass Mitbestimmung, Respekt und Zusammenhalt nicht nur auf dem Platz gelten, sondern auch daneben — im Verein, im Viertel, in der Stadt.
Auch dieses Projekt wurde aus Bundesmitteln gefördert und gemeinsam mit unseren Mitgliedern umgesetzt.
Du willst dich bei Aktionen einbringen oder eine Kooperation starten? Melde dich — wir freuen uns über jede helfende Hand.
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